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Buchtipp: Selbst-PR. Der goldene Weg zu mehr Sichtbarkeit und Erfolg von Daniela Heggmaier
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Als Headshot-Fotograf steht bei mir die Frage, wie man durch Selbst-PR die eigene Sichtbarkeit erhöht, weit oben auf der Agenda. Zum einen liefere ich meinen Kunden einen wichtigen Baustein für ihre Selbst-PR: das Portraitfoto. Zum anderen ist mir natürlich selbst an einer hohen Sichtbarkeit gelegen, um potentielle Kunden zu erreichen.

Meine Neugierde war deshalb sofort geweckt, als mir Daniela Heggmaier auf einer Netzwerkveranstaltung von ihrem Buch Selbst-PR. Der goldene Weg zu mehr Sichtbarkeit und Erfolg erzählte.

Um es gleich vorwegzunehmen: Seitdem ich selbständig bin, habe ich viele Bücher dazu gelesen, wie man sich am besten als Personenmarke aufstellt. Aus wenigen habe ich jedoch so viel gelernt wie aus diesem.

Ein Thema für alle Selbständigen und Führungskräfte

Daniela ist es ein großes Anliegen, auch jene für ihr Thema zu gewinnen, die einer Selbst-PR skeptisch gegenüberstehen. Denn: Wer sichtbar ist, hat es deutlich leichter, in Unternehmen eine neue Position zu bekommen oder das Vertrauen neuer Kunden zu gewinnen.

Oder wie es im Buch heißt (S. 13):

Wer sich im Hintergrund hält verliert Chancen an die, die sich in den Vordergrund spielen.

Ehe die Autorin auf das Wie der Selbst-PR zu sprechen kommt, geht sie deshalb ausführlich auf das Warum der Selbst-PR ein.

Dabei legt sie nicht nur anschaulich dar, welch hohe Relevanz das Thema für Selbständige und Führungskräfte besitzt, sondern räumt auch gründlich mit gängigen Vorurteilen auf - etwa der Gleichsetzung von Selbst-PR mit leerer Selbstinszenierung oder der Vorstellung, dass Sichtbarkeit heißt, sein Privatleben offen legen zu müssen.

Ein Werkzeugkasten für die Selbst-PR

Mit ihrem Buch will Daniela aber nicht nur für das Thema sensibilisieren. Vielmehr will sie ihren Lesern helfen, eine durchdachte Strategie für die Selbst-PR zu entwickeln. Denn nur wer strategisch an die Sache rangeht kann mitbestimmen, wie er in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

Um ihren Anspruch der Praxisrelevanz einzulösen, offeriert Daniela ihren Lesern einen wohl sortierten Werkzeugkasten. Der enthält alles, was man benötigt, um seine Personenmarke zu entwickeln und erfolgreich in der Öffentlichkeit zu positionieren.

Der Bogen ist weit gespannt. Er reicht vom On- und Offline-Netzwerken über den Auftritt in Internet (Website, Blog, Newsletter etc.) und klassischen Medien bis hin zu Vorträgen auf Konferenzen und schließlich dem eigenen Buch.

Was mir ganz besonders gefällt

Es gibt viele Dinge, die Danielas Text auszeichnen, z.B. dass er unnötige Anglizismen vermeidet und in einem eingängigen Stil geschrieben ist. Ich will mich hier auf drei Aspekte beschränken, die mir ganz besonders gut gefallen.

  1. In der Flut von Ratgebern für Selbständige und Führungskräfte zeichnet sich das Buch zunächst dadurch aus, dass seine Autorin auf einen reichen Schatz eigener Erfahrungen zurückgreifen kann. Mit mehr als zwei Jahrzehnten im PR-Geschäft für große Firmen, Einzelunternehmer und seit etlichen Jahren auch in eigener Sache weiß Daniela, wovon sie spricht. Das merkt man auf jeder Seite ihres Buches.

  2. Doch obwohl Daniela über einen reichen Erfahrungsschatz verfügt, begnügt sie sich nicht mit der eigenen Expertise. Stattdessen lässt sie immer wieder andere Expertinnen zu Wort kommen, mit denen sie Interviews zu einzelnen Themenkomplexen geführt hat. So spricht sie z.B. mit Sophia von Rundstedt, der Geschäftsführerin der gleichnamigen Outplacementberatung, über die Bedeutung von Selbst-PR für die lebenslange Karriere oder mit Monika Scheddin, der Präsidentin des Woman’s Business Club, über das Thema Netzwerken. Das ergibt ein rundes Bild und macht die Lektüre äußerst kurzweilig.

  3. Und nicht zuletzt sind es die vielen konkreten Anleitungen und Hilfestellungen, die den Praxiswert von Danielas Text ausmachen, so dass die Entwicklung der eigenen PR-Strategie zu einer handhabbaren Aufgabe wird. So erfährt man im Abschnitt Pressearbeit z.B. nicht nur, dass Interviews eine gute Gelegenheit für die Selbst-PR sind. Man erfährt auch, wie man zu einem Interview mit den Medien kommt, wie diese üblicherweise ablaufen, wie man sich darauf vorbereitet und was man dabei unbedingt beachten sollte. Und eine 11-Punkte-Checkliste zur Vorbereitung gibt es obendrauf. Da bleibt keine Frage offen.

Fazit

Der Verlag bezeichnet Danielas Buch auf dem Schutzumschlag als Das Standardwerk zum Thema Selbst-PR. Das mag vielleicht etwas vorgegriffen sein. Das Potential, eines zu werden, hat das Buch aber auf jeden Fall.

Selbst-PR. Der goldene Weg zu mehr Sichtbarkeit und Erfolg von Daniela Heggmaier ist im Marie von Mallwitz Verlag als liebevoll ausgestattetes Hardcover erschienen, kostet 29,90 EUR, und kann direkt beim Verlag oder über den Buchhandel erworben werden.

Und wer mehr über Daniela Heggmaier erfahren möchte sei auf ihre Homepage unter https://danielaheggmaier.com/ verwiesen.

Branding, TippsThomas Wieland
5 gute Gründe, die gegen ein neues Profilbild sprechen

Bist du unsicher, ob es an der Zeit ist, dein Profilbild zu erneuern, und hast du ohnehin keine Lust, zum Fotografen zu gehen? Dann kann ich dir 5 gute Gründe nennen, die gegen einen neues Profilbild sprechen.

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1. Du blickst auf eine erfolgreiche Karriere zurück und willst dich demnächst in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden, den du mit Familie und Freunden genießen wirst? Die wissen so oder so, mit wem sie es zu tun haben!

2. Du liebst den verzweifelten Blick, den du auslöst, wenn du einen deiner Kontakte aus dem Sozialen Netzwerk das erste Mal triffst, weil der vergeblich versucht, dein Profilbild mit deiner Person in Verbindung zu bringen? Auf diesen Spaß solltest du auf keinen Fall verzichten!

3. Du bist davon überzeugt, dass Kontakte nur face-to-face geknüpft werden können und Soziale Netzwerke ein vorübergehender Hype sind, den du locker aussitzen kannst? In der Tat, in Deutschland sind es gerade mal 38 Mio. Menschen die Social Media aktiv nutzen–das ist noch nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung!

4. Du hasst jegliche Art der Veränderung, egal ob beruflich oder privat, und willst das auch deutlich nach außen sichtbar machen? Ein neues Profilbild wäre hier das völlig  falsche Signal!

5. Du bist ein Misanthrop und dein Profilbild hat sich bestens darin bewährt, Menschen davon abzuhalten, mit dir Kontakt aufzunehmen? Hier gilt: Never touch a running system!

Sollte einer dieser Punkte zutreffen, kannst du dich entspannt zurücklehnen. Wenn das nicht der Fall ist, dann solltest du aber über eine neues Profilbild nachdenken. Am besten vereinbarst du gleich einen Termin bei deinem Headshot & Portraitfotografen!

Portrait für den Steuerberater

Als ich vor etwas mehr als zwei Jahren den Entschluss gefasst hatte, Fotograf zu werden, hat mir ein erfahrener Kollege geraten: "Bevor du irgendetwas anderes machst, suche dir einen Steuerberater! Kamera kannst du dir später auch noch kaufen!" Letztere hatte ich zu diesem Zeitpunkt zwar schon. Den Steuerberater habe ich mir dennoch schnell gesucht, und das war eine meiner besten Entscheidungen. Seitdem begegne ich dieser Berufsgruppe mit unendlichem Respekt und ebensolcher Dankbarkeit. So hat es mich doppelt gefreut, als mich Haralampos Damianidis kontaktiert hat, um mich mit den Portraits für seinen neuen Internetauftritt zu beauftragen.

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Haralampos, der in Kassel geboren und groß geworden ist, hat sich dieses Jahr nach einer langen Zeit bei internationalen Konzernen als Steuerberater in München selbständig gemacht. Damit verwirklicht er seinen Traum von der eigenen Kanzlei. Existenzgründer, die er in die Selbständigkeit begleitet, gehören nicht zufällig zu seinen Schwerpunkten – neben Unternehmen, Freiberuflern und Privatpersonen.

Für seine Website wollte Haralampos ein Businessportrait, das sein Arbeitsumfeld einbezieht und der Startseite als Banner einen visuellen Anker verleiht. Um das moderne Design seiner Website aufzugreifen, haben wir uns für ein Brustportrait vor einem hellen, klar strukturierten Hintergrund entschieden, der durch den gewählten Schärfeverlauf nicht zu viel Aufmerksamkeit für sich beansprucht. Denn letztlich geht es um die portraitierte Person, deren Persönlichkeit man im Bild greifbar machen möchte. Ich denke, dass hat hier geklappt.

Mir hat die Zusammenarbeit mit Haralampos jedenfalls ausgesprochen viel Spaß gemacht. Auf seiner Website charakterisiert er sich als kompetent, zuverlässig und vorausschauend. Dem möchte ich noch ein äußerst sympathisch hinzufügen.

Nochmals ein herzliches Dankeschön!

Ach ja, Headshots haben wir natürlich auch gemacht; zu sehen auf Haralampos Website unter “Über mich”: https://steuer-hda.de/

Und wenn du jetzt auch ein Businessportrait oder einen Headshot für deine Website haben möchtest, dann melde dich einfach!

Businessportraits für den Firmenauftritt
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Vor kurzem hatte ich das große Vergnügen, Businessportraits bzw. Headshots für das Management der Schweizer Comet AG zu fotografieren. Das auf etliche Länder verteilte Team hatte eine gemeinsame Veranstaltung in München. Das bot die Gelegenheit, einheitliche Portraits für einen kohärenten Firmenauftritt aufzunehmen. Um den zeitlichen Aufwand für die zu Portraitierenden möglichst gering zu halten, hatte ich mein Studio vor Ort im Hotel aufgebaut. Der Kunde hatte alles perfekt vorbereitet, so dass das Shooting reibungslos ablief. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht, und das Ergebnis spricht für sich. Nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten.

Möchtet ihr auch Headshots aus einer Hand für einen kohärenten Firmenauftitt? Dann setzt euch mit mir in Verbindung. Gerne mache ich euch ein individuell auf eure Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot.

Wie sieht das perfekte Bewerbungsfoto aus?

Und warum dich diese Frage auch interessieren sollte, wenn du nicht auf Stellensuche bist

Bewerbungsfotos sind ein Thema, das für die meisten Menschen wenig sex appeal hat. Wer sich dafür interessiert, was ein professionelles Bewerbungsbild ausmacht, der möchte sich entweder gerade auf eine neue Stelle bewerben, eine offene Stelle besetzen oder hilft anderen dabei, ihre Karriereziele zu erreichen, wie das z.B. dein Headshot & Portraitfotograf in München macht.

Ich werde dir weiter unten noch zeigen, dass dich das Thema Bewerbungsfoto auch dann interessieren sollte, wenn du nicht auf Stellensuche bist. Denn die klassische Bewerbung ist nur ein von mehreren Wegen, sich einem potentiellen Arbeitgeber zu präsentieren. Entsprechend lohnt es sich, die Bedeutung des Bewerbungsbildes zu überdenken.

Bevor ich Fotograf wurde, haben mich Bewerbungsfotos wenig interessiert. Die meisten habe ich gesehen, wenn ich meinem Chef bei der Bewerberauswahl für eine offene Stelle geholfen habe. Selbst bin ich in dieser Zeit genau ein Mal zum Fotografen gegangen, um Bewerbungsbilder machen zu lassen. Das lief ziemlich unspektakulär ab, die Fotos waren es ebenfalls, und aus dem Job, auf den ich mich damit beworben habe, wurde auch nichts.

Seitdem ich Headshots fotografiere, haben Bewerbungsfotos jedoch meine ganze Aufmerksamkeit. Ich lese alles, was mir dazu vor die Augen kommt, und ich unterhalte mich regelmäßig mit Menschen, die sich Bewerbungsunterlagen ansehen, um zu entscheiden, ob sie jemanden zu einem Gespräch einladen. Und dann bekomme ich natürlich auch wertvolles Feedback von meinen Kunden, die ihre Headshots zur Bewerbung verwenden.

 

Der Überblick

  1. Benötige ich überhaupt noch ein Bewerbungsfoto?

  2. Kann ich mein Bewerbungsfoto selber machen?

  3. Was zeichnet ein perfektes Bewerbungsfoto aus?

  4. Was soll ich für mein Bewerbungsfoto anziehen und wie soll ich mich stylen?

  5. Wie finde ich einen Fotografen, der mir ein professionelles Bewerbungsfoto macht?

  6. Warum sollte mich das Thema Bewerbungsfoto interessieren, auch wenn ich nicht auf Stellensuche bin?


 

Beginnen wir mit Grundsätzlichem.

1. Benötige ich überhaupt noch ein Bewerbungsfoto?

Im Prinzip könntest du dich auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) berufen und deine Bewerbung ohne Foto einreichen. Das AGG sagt zwar nichts über Bewerbungsbilder, hat aber zum Ziel Benachteiligungen wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, der sexuellen Orientierung usw. zu verhindern, weshalb dir aus einem fehlenden Foto kein Nachteil erwachsen darf. Und tatsächlich gibt es Firmen, die explizit keine Bewerbungsfotos mehr haben möchten.

Soweit wie in den USA, wo niemand auf die Idee käme, seiner Bewerbung ein Bild beizufügen, sind wir aber noch lange nicht. In Deutschland ist das Bewerbungsfoto kulturell nach wie vor fest verankert, und Arbeitgeber sind am Erscheinungsbild ihrer Bewerber interessiert, auch wenn sie das in ihren Stellenausschreibungen nicht sagen.

Das kannst du zu deinem Vorteil nutzen! Denn ein professionelles Bewerbungsbild kann dir die Tür zu einem Bewerbungsgespräch öffnen, nicht zuletzt, weil es dich von Mitbewerbern abhebt, die ähnlich qualifiziert sind, aber ein schlechteres Bewerbungsfoto haben.

Das belegt eine empirische Studie des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn, die zeigt, dass Bewerber mit guten Portraitfotos deutlich häufiger zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden als solche mit schlechten. Darüber habe ich in meinem Blogbeitrag “Ein erstklassiges Profilbild vergrössert deine Chancen bei der Bewerbung” geschrieben.

Besagte Studie zeigt auch, dass die meisten Arbeitgeber, wenn der Bewerbung kein Bewerbungsbild beigefügt ist, nach dem Aussehen der Bewerber im Internet suchen. Auf das Bewerbungsfoto zu verzichten verschiebt also nur das Problem.

Fazit: Von den wenigen Ausnahmen abgesehen, in denen ein Arbeitgeber explizit kein Bewerbungsbild haben möchte, solltest du deinen Bewerbungsunterlagen also ein Foto beifügen.

2. Kann ich mein Bewerbungsfoto selber machen?

Kurz und bündig: Nein!

Egal, wie viele Do-it-Yourself-Seiten dir im Internet das Gegenteil sagen, jeder der regelmäßig mit Bewerbungsfotos zu tun hat, sieht auf Anhieb, ob ein Bild von einem professionellen Fotografen gemacht wurde oder nicht. Und das allererste, was ein professionelles Bewerbungsfoto signalisiert, ist, dass du Bewerbung und Karriere ernst nimmst und weder den Weg zum Profi scheust, noch die Kosten, die damit verbunden sind.

Wenn du auffallen möchtest, dann nicht mit einem selbstgemachten Bewerbungsbild, sondern mit einem professionellen, das wirklich erstklassig ist. Und das bekommst du nur von einem spezialisierten Fotografen, der dir vor, während und nach dem Shooting mit seiner Expertise zur Seite steht und dir mit seinem Coaching hilft, selbstbewusst, aufgeschlossen und gut auszusehen, was uns unmittelbar zur nächsten Frage führt.

3. Was zeichnet ein perfektes Bewerbungsfoto aus?

Die übliche Checkliste führt am Ziel vorbei

Üblicherweise bekommst du auf die Frage, was ein perfektes Bewerbungsbild ausmacht, eine Checkliste präsentiert, die ungefähr so aussieht:

  • Dein Bewerbungsfoto sollte dein aktuelles Aussehen zeigen.
  • Der Ausschnitt sollte so gewählt sein, dass Kopf und Schulterpartie sichtbar sind.
  • Du solltest gut ausgeleuchtet sein.
  • Um sympathisch zu wirken, solltest du leicht lächeln.
  • Der Hintergrund sollte neutral sein, um nicht von deiner Person abzulenken.
  • Deine Kleidung sollte dem angestrebten Beruf entsprechen.
  • Die Größe sollte zwischen 6 x 4 cm und 9 x 6 cm liegen.
  • Meist wird Hochformat verwendet; mit Querformat fällst du, wenn der Schnitt gekonnt gewählt ist, aber leichter auf.

Das ist alles nicht falsch und führt trotzdem am Ziel vorbei. Ich bin sicherlich nicht der einzige, der schon zahlreiche Bewerbungsfotos gesehen hat, die alle diese Kriterien erfüllen und trotzdem Zweifel daran wecken, dass man mit ihnen vorteilhaft für sich wirbt.

Ausgangspunkt ist die Bildaussage

Ausgangspunkt eines jeden Bewerbungsfotos sollte die Aussage sein, die es transportieren soll. Es geht hier ja nicht einfach um eine Identitätsfeststellung wie bei einem Passbild. Vielmehr soll dich das Bewerbungsfoto als ideale Besetzung für eine bestimmte Stelle zeigen. Deshalb kann es kein Bewerbungsbild geben, das auf jede Stelle passt. Von einem Bankkaufmann mit täglichem Kundenkontakt wird anderes erwartet als von einer Unternehmensberaterin, die in der C-Suite unterwegs ist. Ein perfektes Bewerbungsfoto erfordert also zunächst, dass man sich Gedanken über die Bildaussage macht.

Das ist der Grund, weshalb dich ein guter Portraitfotograf in einem Vorgespräch kennenlernen und mit dir klären möchte, auf welche Position du dich mit deinem Bild bewerben willst. Denn nur dann kann er diejenigen Seiten deiner Persönlichkeit in Szene setzen, mit denen du bei deinem zukünftigen Arbeitgeber auch punkten kannst.

Ein perfektes Bewerbungsfoto zeigt dich selbstbewusst und aufgeschlossen

Zwei Dinge sind bei jedem Bewerbungsfoto aber unverzichtbar: Dein zukünftiger Arbeitgeber soll sehen, dass du den Aufgaben, die sich dir im Beruf stellen, gewachsen bist und dass du bei den Menschen, mit denen du es innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu tun hast, auf Akzeptanz stoßen wirst.

Dreh- und Angelpunkt dafür ist dein Gesichtsausdruck: Du solltest auf deinem Bewerbungsfoto selbstbewusst und aufgeschlossen aussehen – und das in authentischer Weise. Das gilt für alle Berufe. Zumindest fehlt mir die Fantasie, mir einen Arbeitgeber vorzustellen, der einen unsicheren und verschlossenen Mitarbeiter sucht.

Wo genau der Schwerpunkt liegen sollte, hängt aber von den Anforderungen ab, die sich dir im Beruf stellen werden. Von einer Abteilungsleiterin wird deutlich mehr Selbstbewusstsein erwartet als von einem Teamassistenten, der ohne Selbstbewusstsein freilich auch nicht auskommt.

Ein perfektes Bewerbungsfoto unterstreicht deine Professionalität

Dein Bewerbungsbild soll außerdem deine Professionalität unterstreichen. Das gelingt auf zwei Wegen:

Zum einen solltest du dein Bewerbungsfoto von einem professionellen Fotografen machen lassen. Denn zur eigenen Professionalität gehört immer auch zu wissen, wo deren Grenzen liegen, und sich bei Bedarf die Hilfe eines anderen Profis zu holen. Ein Bild, dem man ansieht, dass es nicht von einem professionellen Fotografen gemacht wurde, würde dem widersprechen.

Zum anderen soll dein Bewerbungsfoto zeigen, dass du dich mit den Anforderungen der Stelle, auf die du dich bewirbst, auseinandergesetzt hast. Hier spielen Gesichtsausdruck und Kleidung die zentrale Rolle. Denn von einer Führungskraft wird ein anderes Auftreten erwartet als von einem Teamplayer – das habe ich gerade erläutert – und ein Finanzberater kleidet sich anders als eine Programmiererin – dazu sage ich gleich mehr.

Ein perfektes Bewerbungsfoto ist ein Hingucker

Ein perfektes Bewerbungsfoto zeigt dich nicht nur selbstbewusst, aufgeschlossen und professionell. Es ist auch ein “Hingucker”, d.h. es sichert die Aufmerksamkeit des Betrachters und bleibt in seinem Gedächtnis hängen.

Das läßt sich am einfachsten erreichen, wenn du auf deinem Bewerbungsbild eine rote Clownsnase trägst oder einen dieser lustigen Faschingshüte aufsetzt.

Okay, zielführender ist es, wenn Licht, Kameraführung und Hintergrund, Körperhaltung und Gesichtsausdruck, Styling und Kleidung in deinem Bewerbungsfoto so zusammenkommen, dass sie die Bildaussage perfekt umsetzen. Das Bewerbungsfoto wird dann in der Masse der Bewerbungen herausstechen und dir einen Startvorteil gegenüber deinen Mitbewerbern verschaffen.

Du sollst dein Bewerbungsfoto mögen, es muss aber nicht dein Lieblingsfoto sein

Dein Bewerbungsfoto ist deine visuelle Visitenkarte, mit der du für dich und deine Fähigkeiten wirbst. Du solltest dein Bewerbungsbild deshalb mögen – im Idealfall ist es sogar ein Booster für dein Selbstvertrauen. Dein Lieblingsfoto muss es deshalb aber nicht sein. Denn die Dinge, die wir vielleicht am meisten an uns schätzen, müssen nicht die Dinge sein, die für einen Arbeitgeber relevant sind. Das gilt auch für unseren engeren Familien- oder Freundeskreis, der uns nicht als Mitarbeiter oder Kollegen sieht, ja uns meistens gar nicht in unserer professionellen Rolle kennt.

Bei der Wahl deines Bewerbungsfotos solltest du dich deshalb von Leuten beraten lassen, die dein Bild auf seine Qualitäten für eine Bewerbung hin beurteilen können. Ein guter Fotograf wird dir sagen, warum er welches Foto für welche Stelle am besten geeignet hält. Und ebenso sind Karriere- und Personalberater Experten, die dir hier weiterhelfen können.

Fazit: Das perfekte Bewerbungsfoto ist auf die Position abgestimmt, auf die du dich bewirbst, und zeigt dich auf authentische Weise selbstbewusst, aufgeschlossen und professionell. Als Hingucker bleibt es sofort im Gedächtnis des Betrachters hängen.

4. Was soll ich für mein Bewerbungsfoto anziehen und wie soll ich mich stylen?

Zunächst: Auch wenn Kleidern nachgesagt wird, dass sie Leute machen. Deine Kleidung kann deinen Gesichtsausdruck zwar unterstützen, aber nie ersetzen. Wer unsicher dreinschaut, wirkt auch im Anzug nicht selbstbewusst. Die Kleidung im Bewerbungsfoto hat deshalb vor allem die Funktion zu zeigen, dass du die kulturellen Anforderungen der Stelle kennst, auf die du dich bewirbst.

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Mache dich also, wenn du unsicher bist, mit dem Dresscode vertraut, der dort hochgehalten wird, wo du hin möchtest, und kleide dich entsprechend. Ganz oft ist das bei Männern ein einfarbiges helles Hemd und darüber ein dunkles Sakko, eventuell noch Krawatte dazu, und bei Frauen die einfarbige helle Bluse und der dunkle Blazer. Das kann aber natürlich auch ganz anders sein. Denn zum einen werden die Kleiderordnungen in vielen Branchen immer lockerer. Und zum anderen sind die Dresscodes etwa in der Finanzbranche natürlich deutlich verschieden von denen in der Kreativbranche, wo du unter Umständen auch mit einem ausgefallenen Kleidungsstück punkten kannst.

Ganz allgemein gilt, dass du auf alles verzichten solltest, was von deinem Gesichtsausdruck ablenkt – große Muster, Logos, Applikationen. Weniger ist in der Regel mehr, und das gilt auch für Makeup und Schmuck. Ein guter Fotograf wird dir hier bei der Vorbereitung auf deinen Fototermin helfen, und er wird dich auch bitten, mehrere Oberteile mitzubringen, damit ihr vor Ort die beste Kombination auswählen könnt. Manchmal sieht man erst auf dem Foto, ob etwas funktioniert oder nicht.

Bei alledem solltest du dich in der Kleidung, die du auf deinem Bewerbungsfoto trägst, wirklich wohl fühlen. Sonst läufst du Gefahr, verkleidet auszusehen. Und wenn du dich tatsächlich verbiegen musst, um einer geforderten Kleidungsordnung zu entsprechen, dann wirst du auf dieser Stelle vermutlich ohnehin nicht glücklich.

Fazit: Orientiere dich bei der Kleidungswahl am Dresscode deiner zukünftigen Kollegen. Achte aber darauf, dass du dich in der gewählten Kleidung auch wirklich wohl fühlst.

5. Wie finde ich einen Fotografen, der mir ein professionelles Bewerbungsfoto macht?

Dazu habe ich ausführlich in meinem Blogbeitrag “5 Tipps, die du unbedingt beachten solltest, wenn du einen Fotografen für dein neues Portraitfoto suchst” geschrieben. Ich will hier die wichtigsten Punkte herausgreifen:

Suche dir einen Spezialisten!

Dein Bewerbungsfoto sollte dich professionell, selbstbewusst und aufgeschlossen zeigen und sich von den Bildern deiner Mitbewerber abheben. Das fordert dem Fotografen Fähigkeiten ab, die nicht einfach im Vorbeigehen zu erwerben sind, weshalb du am besten beim Spezialisten aufgehoben bist, z.B. bei einem Headshot Fotografen.

Schaue dir das Portfolio deines Fotografen gut an!

Das Portfolio sollte die Spezialisierung deines Fotografen deutlich machen sowie seine Handschrift zeigen. Fehlt ein durchgängiger Bildstil, weißt du nicht, was du für dein Geld bekommst. Frage dich: Zeigt das Portfolio ausreichend Bilder, die für eine Bewerbung geeignet sind? Und gefällt mir, was ich sehe?

Versuche, einen persönlichen Eindruck von deinem Fotografen zu gewinnen!

Portraitfotografie lebt von der Interaktion des Fotografen mit den Menschen vor seiner Kamera. Wenn dir dein Fotograf unsympathisch ist, dann wird es dir schwer fallen, dich zu öffnen. Schau dir deshalb die Über mich-Seite deines Fotografen an und versuche dir ein Bild von der Person zu machen, die dich fotografieren wird.

Kläre im Vorfeld die Nutzungsrechte an deinen Bewerbungsfotos!

Als Urheber muss dir der Fotograf die Nutzungsrechte an deinen Portraitfotos einräumen, damit du diese auch verwenden darfst. Ein Bewerbungsfoto, dessen Nutzung auf On- und Offline-Bewerbungen beschränkt ist, darf zum Beispiel nicht umstandslos als Profilbild im Internet verwendet werden. Überlege dir also, wie du dein Bewerbungsfoto nutzen möchtest, und kläre vorab, ob diese Nutzungsarten im Preis enthalten sind.

Achte auf Hilfestellung zur Vorbereitung auf dein Shooting!

Im Vorfeld eines Shootings tauchen immer wieder Fragen auf, die einen als Kunden verunsichern können und deshalb auf den Erfolg des Shootings Einfluß haben. Dein Fotograf sollte dich hier nicht allein lassen und dir bei der Vorbereitung helfen – mit einer FAQ-Seite, die deine Fragen beantwortet, telefonisch oder auch bei einem Treffen. Achte auf ein entsprechendes Angebot!

6. Warum sollte mich das Thema Bewerbungsfoto interessieren, auch wenn ich nicht auf Stellensuche bin?

Der beste Zeitpunkt für ein perfektes Bewerbungsfoto

Der beste Zeitpunkt, um ein perfektes Bewerbungsfoto zu machen, ist, wenn du nicht auf Stellensuche bist.

Das mag auf den ersten Blick nicht ganz einleuchten. Sollte dein Bewerbungsbild nicht aktuell sein? Warum solltest du mit deinem Bewerbungsfoto dann nicht warten, bis du eine neue Stelle suchst? Weil du dann in der Regel mit deinem aktuellen Job unzufrieden bist oder ihn vielleicht schon verloren hast! Beides sind nicht die besten Voraussetzungen, um vor der Kamera selbstbewusst und aufgeschlossen zu agieren. Das ist ganz anders, wenn du dich auf deiner aktuellen Stelle wohl fühlst und dir keine Sorgen um deine berufliche Zukunft machen mußt.

Es gibt aber noch einen weiteren – sogar wichtigeren – Grund, weshalb dich das Thema Bewerbungsfoto interessieren sollte, auch wenn du gerade nicht auf Stellensuche bist. Der kommt allerdings erst in den Blick, wenn wir etwas zurücktreten.

Das perfekte Bewerbungsfoto als Teil deines Personal Branding

Handreichungen zum perfekten Bewerbungsfoto, wie du sie auf vielen einschlägigen Seiten im Internet findest, liegt häufig die Vorstellung eines klassischen Bewerbungsablaufs zugrunde:

Ein Arbeitgeber schreibt eine offene Stelle aus, sammelt und sichtet die eingehenden Bewerbungen und entscheidet dann auf deren Grundlage, wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird oder auch nicht. Das Bewerbungsfoto hilft ihm dabei, einen ersten Eindruck von den Bewerbern zu gewinnen.

In Zeiten, in denen die Bewerbungsunterlagen die einzige Informationsquelle waren, aus der ein Arbeitgeber etwas über einen Bewerber erfahren konnte, mag das so gewesen sein. Heute suchen Arbeitgeber – wie die eingangs zitierte Studie zeigt – jedoch aktiv nach Informationen über ihre Bewerber, um sich ein möglichst vielseitiges Bild von ihrem zukünftigen Arbeitnehmer zu machen. Zumindest solltest du damit rechnen.

Und oft schreiben Arbeitgeber eine Stelle auch gar nicht mehr groß aus, sondern machen sich selbst auf die Suche nach potentiellen Kandidaten. Dabei helfen ihnen Personalberater und professionelle Netzwerke.

In allen diesen Fällen ist die Informationsquelle #1 das Internet, insbesondere Plattformen wie XING, LinkedIn oder auch Facebook. Und deshalb solltest du darauf achten, den erstklassigen Eindruck, den deine Bewerbungsunterlagen vermitteln, nicht durch deinen Auftritt im Internet zu unterlaufen. Das gilt natürlich auch für die Bilder, die dort von dir zirkulieren, etwa dein Profilfoto auf XING und LinkedIn (im Zweifelsfall aber auch die Fotos der letzten Party, die du auf Facebook gepostet hast).

Anstatt dich nur auf deine Bewerbung mit dem perfekten Foto zu konzentrieren, solltest du deshalb ein einheitliches Bild von dir vermitteln, das auch deinen Internetauftritt miteinschließt. Anders formuliert: Verstehe deine Bewerbung als Teil deines Personal Branding und präsentiere dich in kohärenter Weise on- wie offline, so dass du für einen potentiellen Arbeitgeber als Persönlichkeit mit spezifischen Interessen und Fähigkeiten greifbar wirst. Dazu gehört eine Bildstrategie, die sich nicht mit dem perfekten Bewerbungsfoto begnügt, sondern auch die öffentlich zugänglichen Bilder im Internet berücksichtigt, insbesondere die Profilbilder in den Sozialen Netzwerken. Und für letztere gilt im wesentlichen, was ich oben über das perfekte Bewerbungsfoto gesagt habe.

Du kannst die verschiedenen Plattformen, auf denen du vertreten bist, zudem dazu nutzen, unterschiedliche Facetten deiner Persönlichkeit zu zeigen und zum Beispiel das Bewerbungsbild, das dich vor allem als Führungskraft ausweist, um ein Profilbild ergänzen, bei dem du dich stärker als Teamplayer zeigst. Dabei solltest du aber unbedingt auf eine einheitliche Handschrift achten, d.h. die Bilder sollten vom selben Fotografen sein, damit sie über die verschiedenen Plattformen hinweg deiner Person zugeordnet werden können.

Fazit: Dein Bewerbungsbild ist zwar eine wichtige, aber nicht die einzige Quelle, anhand derer sich Arbeitgeber ein Bild von dir machen. Neben einem erstklassigen Bewerbungsfoto solltest du deshalb mindestens auch über ein entsprechendes Profilbild in den Sozialen Netzwerken verfügen.

Du benötigst ein erstklassiges Bewerbungsfoto und ein ebensolches Profilbild? Dann sichere dir am besten gleich einen Termin bei deinem Headshot & Portraitfotografen in München.

Diese Firma hat die Bedeutung von Branding verstanden

Meine Lieblingsarchitekten heißen pws | plan werk statt architekten und sitzen in Neuried bei München. Diese Auszeichnung haben sich Daniela Sailer, Stefan Miller und ihre Mitarbeiter nicht nur dadurch verdient, dass sie äußerst umgängliche Menschen sind, mit denen man gerne zusammenarbeitet, sondern auch, weil sie – anders als viele andere Firmen – um die Bedeutung erstklassiger Headshots für ein überzeugendes Branding wissen.

Bester Beleg dafür ist, dass sie mit der Anfertigung der Mitarbeiterportraits für ihren neuen Webauftritt nicht einfach einen People Fotografen, sondern einen Headshot Spezialisten beauftragt haben. Und weil pws architekten erstklassige Headshots wollten, sind sie auch gar nicht erst auf die Idee gekommen, dass man in einer Ecke ihres Büros einen Blitzschirm aufspannen und kurz mal in die Kamera lächeln könnte, um dann aus 10 bis 15 Aufnahmen die am wenigsten verstörende auszuwählen. Stattdessen haben sie mich beauftragt, mit jedem ihrer Mitarbeiter individuell in meinem Studio zu arbeiten, wo wir uns die Zeit genommen haben, die für einen erstklassigen Headshot notwendig ist. Dass alle meine Checklist für ihren Termin gelesen und sich entsprechend vorbereitet hatten, muss ich nicht erwähnen, oder?

Ein großes Dankeschön an pws architekten.

Mehr zu meinen Lieblingsarchitekten gibt es unter: http://pwsarchitekten.de/

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Headshots für den neuen Internetauftritt

Vor kurzem durfte ich Lisa Svensson im Studio begrüßen. Lisa, die eine Praxis für Coaching und Therapie in München-Schwabing betreibt, benötigte Headshots für ihren neuen Internetauftritt. Die Bilder sollten sich in das moderne und klare Design ihres neuen Auftritts einfügen und sie in ihrer Persönlichkeit als Coach und Therapeutin greifbar machen.

Lisa gehört zu jenen Menschen, die sofort eine Verbindung zu ihrem Gegenüber herstellen und dadurch ein Gefühl der Vertrautheit erzeugen. Als Fotograf ist das normalerweise meine Aufgabe. In diesem Fall war für mich ein wichtiger Teil der Arbeit schon getan, noch ehe sie richtig los ging.

Lisa gibt einem aber nicht nur das Gefühl, dass man sie schon länger kennt, sie versprüht auch eine erfrischende Lebendigkeit, ohne dabei hektisch oder chaotisch zu wirken – eine Mischung aus Fels und Brandung. Vielleicht liegt das an der Kombination ihrer schwedischen Herkunft und ihrer buddhistischen Ausbildung. Sicher ist, dass ihre Patienten von diesen Eigenschaften profitieren können, weshalb sie sich in den Portraits widerspiegeln sollten. Ich denke, das ist uns gelungen.

Nochmals herzlichen Dank für die tolle Zusammenarbeit!

Mehr zu Lisa und ihrer Arbeit als Coach und Therapeutin finden Sie unter:

https://www.coaching-therapie-muenchen.de/