Einträge in In eigener Sache
Warum du dich von mir fotografieren lassen solltest
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Es gibt Tausende Fotografen in München. Warum solltest du ausgerechnet zu mir kommen? Das ist eine berechtigte Frage und hier ist meine Antwort:

Ich bin Spezialist. Ich fotografiere keine Hochzeiten, keine Autos, keine Events, keine Immobilien und auch keine Babybäuche. Ich fotografiere Headshots. Das habe ich von einem der weltbesten Fotografen dieses Genres gelernt. Und das ist was ich täglich mache. Ich weiß ganz genau, wie das geht.

Ich arbeite ergebnisorientiert. Meine Sessions bemessen sich nicht nach 30, 60 oder 120 Minuten und auch nicht nach 50, 100 oder 200 Kameraauslösungen. Von mir bekommst du die Fotos, die du für dein Selbstmarketing benötigst–egal, wie lange das dauert oder wie oft ich dazu auf den Auslöser drücke.

Ich coache dich. Von mir wirst du kein “Bitte lächeln!” oder ähnlichen Quatsch hören. Stattdessen zeige ich dir, wie du sicher vor der Kamera agierst, verrate dir alle notwendigen Tricks und sorge dafür, dass du selbstbewusst, aufgeschlossen und richtig gut aussiehst. Denn Coaching ist das A und O erstklassiger Headshots.

Ich habe eine ganz einfache Preisgestaltung. Bei mir mußt du dich nicht durch lange Preislisten kämpfen oder vor versteckten Kosten fürchten. Du zahlst eine Pauschale für deine Session und einen festen Preis für jedes Foto, das du daraus haben möchtest. Und da sind High-End-Retusche und alle Nutzungsrechte natürlich dabei.

Und nicht zuletzt: Ich habe richtig Spaß an meiner Arbeit! Das ist leider nicht selbstverständlich, dafür aber ansteckend.

Interview zum Thema "Headshots" mit Daniela Heggmaier

Vor kurzem hatte ich das große Vergnügen, von Autorin und PR-Mentorin Daniela Heggmaier interviewt zu werden. Natürlich ging es um Headshots und welche Bedeutung sie als Profil- und Bewerbungsfotos sowie Businessportraits haben. Nachlesen könnt ihr das Interview auf Daniela’s Blog, der das Thema Selbst-PR in den Blick nimmt. Zum Thema “Selbst-PR” hat Daniela auch ein gleichnamiges Buch geschrieben, das ich euch bereits vor einiger Zeit hier vorgestellt habe.

Viel Spaß beim Lesen!

Wenn ein Headshot Fotograf auf Reisen geht

Urlaubszeit ist Reisezeit. Und als ob die Entscheidung, wo es im Urlaub hingehen soll, nicht schon schwer genug wäre, stellt sich für viele damit auch die Frage, welche Kamera und wieviel Zubehör auf die Reise mitgenommen werden soll.

Mein Travel Kit

Mein Travel Kit

Eine allgemeingültige Antwort kann es darauf natürlich nicht geben. Dem einen ist es vor allem wichtig, die Urlaubserlebnisse in Echtzeit via Social Media mit den Daheimgebliebenen zu teilen, und ist deshalb mit seinem Smartphone bestens ausgerüstet. Die andere hat dagegen den großformatigen Fotoabzug oder das selbstverlegte Fotobuch vor Augen und ist deshalb bereit, Kamera mit Handgriff, mehrere Objektive, Stativ und vielleicht sogar einen Blitz mit Lichtformer durch die Gegend zu schleppen.

Ich will deshalb gar nicht erst versuchen, mehr oder weniger brauchbare Tipps aus der Profiperspektive zu geben. Stattdessen will ich zeigen, was ich bereits auf vielen Reisen erprobt habe und auch auf meine nächste Reise mitnehmen werde. Vielleicht hilft es ja der einen oder dem anderen bei seiner Entscheidungsfindung.

Im Gegensatz zu dem, was ich an Technik bei meinen Headshot und Portraitsessions einsetze, möchte ich auf Reisen möglichst wenig mitnehmen, ohne deshalb große Abstriche bei der Qualität meiner Bilder machen zu müssen. Meine Lösung habe ich in der analogen Fotografie gefunden, die ich auf Reisen auch wegen ihrer entschleunigenden Wirkung schätze.

  • Reisekamera ist meine bewährte Bessa III von Voigtländer. Das ist eine analoge, faltbare Mittelformatkamera (6x6 und 6x7) mit Messsucher, die ganz auf grundlegende Funktionen reduziert ist – so eine Art klassischer Leica auf Testosteron. Die Kamera wiegt etwa ein Kilo, passt gefaltet problemlos in jede Tasche, und ihr fest verbautes 80 mm Objektiv ist für Portraits ebenso geeignet wie für Landschaftspanoramen.
  • Mein Film der Wahl ist Kodak Portra 400 (als SW-Alternative Kodak TRI-X 400 oder Kodak T-MAX 400). Ich habe verschiedene Filmsorten ausprobiert. Portra hat mich wegen seiner cremigen Farben und weichen Übergänge am meisten überzeugt. 400 ISO erlauben es auch bei wenig Licht noch aus der Hand zu fotografieren; Portra ist dennoch sehr feinkörnig. Außerdem ist er sehr leicht zu handhaben und ebenso leicht zu scannen. Dass er relativ teuer ist, trägt dazu bei, die Reise mit eigenen Augen und nicht durch den Kamerasucher zu erleben.
  • Da 400 ISO manchmal zu viel sind, etwa wenn man die Blende für ein Portrait weiter aufmachen möchte, habe ich einen ND-Filter, der zwei Blenden schluckt. Bei der Bessa werden die Filter in die Streulichtblende fest eingesetzt (wie in der Abbildung) und dann bei Bedarf einfach auf das Objektiv geklemmt.
  • Die leere Ersatzspule habe ich dabei, falls beim Filmwechsel die leere Spule, die in der Kamera umgesetzt werden muss, mal im Dreck landet – was sie irgendwann tut!
  • Die Rollfilmdose dient zur Aufbewahrung der Ersatzspule oder einer Filmrolle, die extra vor Licht geschützt werden muss.
  • CR2 Batterien für die Bessa sind zwar nicht allzu schwer zu bekommen. Ohne Ersatzbatterie ziehe ich trotzdem nicht los.
  • Lenspen groß und Lenspen klein, Blasebalg und feuchtes Reinigungstuch für das Objektiv helfen, die Kamera sauber zu halten, wobei Staub etc. in der analogen Fotografie weit weniger problematisch sind als in der digitalen.
  • Notizbuch und Stift dienen mir vor allem um aufzuschreiben, was auf den Fotos zu sehen ist, oder auch potentielle Motive zu vermerken.
  • Und dann darf natürlich auch der Reisepass im Gepäck nicht fehlen.

Alles das passt in eine kleine Umhängetasche, die ich den ganzen Tag mit mir führen kann, ohne Schulterschmerzen zu bekommen. Und die entschleunigende Wirkung der analogen Fotografie ist zuhause dann auch nicht vorbei, da man ganz in Ruhe warten darf, bis die belichteten Filme entwickelt und auf Papier gebracht sind. Im zeitlichen Abstand gibt es dann doppelt schöne Erinnerungen an die getätigte Reise.

Egal, welche Kamera du auf deinen Reisen mitnimmst, ich wünsche dir, erholt und wohlbehalten mit einem großen Sack toller Erinnerungen wieder zurückzukommen.

Und wann hat sich dein Fotograf zuletzt fotografieren lassen?

Hast du einen Fotografen schon einmal gefragt, wann er sich zuletzt fotografieren hat lassen? Und hast du dann etwas in der Art erwidert bekommen, dass man als Fotograf lieber hinter als vor der Kamera steht? Das würde mich nicht wundern. Viele meiner Kollegen sind ziemlich kamerascheu. Da unterscheiden sie sich in nichts von Nicht-Fotografen, von denen ebenfalls viele erschreckt schauen, wenn eine Kamera auf sie gerichtet wird. Aber gerade das ist der Grund, warum man als Fotograf regelmäßig die Seiten wechseln sollte.

Nur vor der Kamera erlebt man, wie unangenehm es sich anfühlt, wenn eine längere Stille entsteht, weil der Fotograf mit sonstwas beschäftigt ist, oder wie verloren man sich vorkommt, wenn sich die Kommunikation des Fotografen auf “jetzt in die Kamera schauen” und “bitte lächeln” beschränkt, oder wie stark es einen verunsichert, wenn man keine Rückmeldung dazu bekommt, wie man sich vor der Kamera verhält. Das kann selbst für alte Hasen durchaus erhellend sein. Andererseits kann man sich von den Kollegen natürlich auch einiges abschauen und das sollte man nützen. Ganz besonders gilt das, wenn man vor die Kamera eines international angesehenen Topfotografen tritt.

Shot by my mentor Peter Hurley

Shot by my mentor Peter Hurley

Und genau dazu hatte ich kürzlich Gelegenheit, als Peter Hurley aus New York nach München kam. Peter gilt – sicherlich zurecht – als einer der besten Headshot Fotografen überhaupt, und ich schätze mich sehr glücklich, von ihm die Feinheiten dieses fotografischen Genres gelernt zu haben. In München hat Peter einen Workshop abgehalten, bei dem ich ihm etwas helfen konnte, vor allem aber über die Schultern schauen durfte. Und nicht zuletzt ergab sich hier die Gelegenheit, von ihm fotografiert zu werden.

Ein Headshot steht oder fällt mit dem Gesichtsausdruck, und Peter ist ein Meister darin, den Menschen vor seiner Kamera die unterschiedlichsten Ausdrücke ins Gesicht zu zaubern. Der Headshot in diesem Beitrag spricht für sich. So habe ich mich noch nie gesehen! Und auch wenn sich diese Aufnahme nicht unbedingt als Profilbild eignet, ist sie ein Lieblingsbild von mir. Natürlich habe ich von Peter, seitdem ich ihn kenne, schon ganz viel darüber gehört, wie man Menschen vor der Kamera führt und das auch in meine eigene Arbeit integriert. Zu erleben wie sich sein Coaching anfühlt, war dennoch eine unbezahlbare Erfahrung, von der meine Kunden zweifellos profitieren werden. Und natürlich bekam ich auch Headshots für meine neue Website...

Wenn du wissen möchtest, was Peter angestellt hat, als er dieses Foto von mir gemacht hat, dann melde dich einfach! Das gilt natürlich auch, wenn du einen Termin für eine Headshot Session bei mir vereinbaren möchtest.

Interview mit greta 1/2017

Vor kurzem bin ich von der Journalisten und Buchautorin Sandra Winkler interviewt worden, was mir riesig Spaß gemacht hat. Es ging um einen Artikel über Frauen und Männer, die einen beruflichen Neustart gewagt haben. Als ehemaliger Technikhistoriker und jetziger Headshot & Portraitfotograf durfte ich da auch meine Erfahrungen beisteuern. Der Artikel ist nun in der neuen Frauenzeitschrift greta erschienen, und ich finde ihn sehr lesenswert – nicht nur für Berufswechsler. Danke!

Münchens Headshot & Portraitfotograf hat einen neuen Webauftritt!

In den letzten Tagen habe ich Inhalt und Design meines Webauftritts überarbeitet, um es meinen Besuchern möglichst einfach zu machen, die für sie interessanten Inhalte zu finden – und das unabhängig davon, welches Ausgabegerät sie benutzen. Was zuletzt noch gefehlt hat, war ein aktueller Headshot, um mich selbst den Besuchern meiner Website zu präsentieren. Als Headshot Fotograf sollte man ja mit gutem Beispiel vorangehen. Das ist nun auch geschafft, denn am Wochenende hat mich Peter Hurley – der zurecht als einer der besten Headshot Fotografen weltweit gilt – bei seinem Münchenbesuch vor die Kamera geholt. Darüber werde ich getrennt berichten. Jedenfalls ist der neue Webauftritt fürs erste fertig, worüber ich mich sehr freue. Gedankt sei an dieser Stelle allen, die mir mit Rat und Tat beiseite gestanden haben. Viel Spaß beim Surfen auf meiner neuen Website!

Bist du auch gerade dabei, deinen Webauftritt zu überarbeiten? Dazu gehört ein aktueller Headshot, der dich selbstbewusst, aufgeschlossen und gut aussehen läßt. Am besten du sicherst dir gleich einen Termin und ersparst dir so unnötige Enttäuschungen!

Peter Hurley Associate Photographer

Was für ein großartiger Jahresausklang! Peter Hurley hat mich zu seinem Associate Photographer ernannt. Peter, der sein Studio in New York hat, gilt nicht nur als einer der besten Headshot-Fotografen, die auf unserem Planeten wandeln, sondern er ist auch ein begnadeter Lehrer. Ihm und meinem Mentor Bruno Kongawoin verdanke ich einen Großteil meines Wissens über Headshots, wie die Imageportraits, auf die ich mich spezialisiert habe, im englischen Sprachraum heißen. Damit gehöre ich jetzt zu einer von Peter handverlesenen Gruppe von Fotografen. Aber was mir noch wichtiger ist: Peters Anerkennung meiner Arbeit ist Bestätigung dafür, dass ich meinen Kundinnen und Kunden Imageportraits auf höchstem, internationalem Niveau liefere. SHABANG!

Peter macht mich zu seinem Associate Photographer

Peter macht mich zu seinem Associate Photographer

Oops! I Did It Again

Meine Arbeit ist ein weiteres Mal von Peter Hurley, zu dessen Headshot Crew ich gehöre, mit dem Headshot of the Week ausgezeichnet worden. Das freut mich nicht nur deshalb, weil Peters Meßlatte sehr hoch liegt, sondern auch weil es mir die Sicherheit gibt, meinen KundInnen Portraits zu liefern, die sich in der täglichen Bilderflut behaupten können. Ein großes Dankeschön an alle, die mich unterstützen und natürlich auch an Steffi, die sich von mir fotografieren hat lassen.

SHABANG!
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Als Portraitfotograf möchte ich Ihnen Imagebilder liefern, die Ihnen helfen, attraktivere Jobs, mehr Kunden und größere Aufmerksamkeit zu bekommen, weil sie in der täglichen Bilderflut herausstechen. Das ist ein hoher Anspruch, der nur eingelöst werden kann, wenn man seine Fähigkeiten ständig weiterentwickelt und nicht im eigenen Saft schmort.

Deshalb bin ich Anfang des Jahres Peter Hurley's Headshot Crew beigetreten. Peter, der sein Studio in New York hat, ist sicherlich der weltweit renommierteste Headshot Photographer, wie die Kollegen mit meiner Ausrichtung im englischen Sprachraum heißen. Ihm und seinem Team von Mentoren und Associates stelle ich regelmäßig meine Arbeiten zur Kritik und von ihnen bekomme ich wertvolle Tipps und Hilfe.

Es freut mich deshalb ganz besonders, dass meine Arbeit ein weiteres Mal mit dem Headshot of the Week ausgezeichnet wurde. Ein großes Dankeschön an alle, die mich unterstützen, und an Lisa, die mir Modell gestanden ist.